Systemischer Ansatz

Verstehen, wo man steht.

Entdecken, was sich bewegen lässt.

Was heißt systemisch?

Systemisches Arbeiten bedeutet für uns, den Menschen im Zusammenspiel seiner individuellen Geschichte, seiner Beziehungen und der bestehenden Lebensumstände zu sehen.

 

Dabei werden sowohl die individuellen Erfahrungen, als auch die Wechselwirkungen im sozialen und beruflichen Umfeld berücksichtigt. Im Fokus stehen die individuellen Ressourcen, die Veränderung und somit Entwicklung möglich machen. So können sich neue Handlungsmöglichkeiten eröffnen und Klarheit für die nächsten Schritte entstehen.

Womit wir arbeiten

In unseren Gesprächen nutzen wir verschiedene Methoden und Techniken, die wir indiviuell auf die jeweilige Situation abstimmen. Dazu gehören unter anderem:

 

Biografiearbeit

 

Welche Glaubenssätze begleiten und leiten mich? Die eigene Lebensgeschichte verstehen und ordnen.

Ressourcenarbeit

 

Stärken und Fähigkeiten sichtbar machen und diese bewusst einsetzen.

Arbeit mit inneren Anteilen

 

Verschiedene Bedürfnisse wahrnehmen und verstehen, um neue Perspektiven zu gewinnen.

Aufstellungsarbeit

 

Innere und zwischenmenschliche Themen räumlich darstellen, z.B. am Familienbrett oder mit Bodenankern.

Systemische Fragetechniken

 

Fragen, die neue Blickwinkel eröffnen und festgefahrene Sichtweisen in Bewegung bringen.

Beziehungen verstehen

 

Beziehungen und Kommunikation verstehen und wiederkehrende Muster erkennen.

Selbstfürsorge stärken

 

Einen achtsamen Umgang mit sich selbst entwickeln und Grenzen wahrnehmen und stärken.

Umgang mit Emotionen

 

Emotionen wahrnehmen, verstehen und durch eine bewusste Körperwahrnehmung regulieren zu lernen.

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